Untersuchung &

DIAGNOSTIK

Gegenseitiges Verständnis ist die wichtigste Basis. Je besser Sie mich verstehen, umso mehr kann ich für Sie erreichen. Je besser Sie meine Empfehlungen verstehen, umso besser können wir zusammen-arbeiten. Deshalb ist gegenseitiges Verständnis 

so wichtig.

Eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung bildet die Basis für die richtige Diagnose und die bestmögliche Therapie des individuellen Krankheitsbildes. Die wichtigsten Schritte zur richtigen Diagnose sind die ausführliche Schilderung Ihrer Beschwerden und die anschließende körperliche Untersuchung.

In vielen Fällen muss diese Untersuchung durch bildgebende Verfahren wie Ultraschall (Sonografie) in unserer Praxis, Röntgenuntersuchungen, Computertomografie (CT) oder eine Magnetresonanztomografie (MRT) vervollständigt werden. Für die Durchführung der drei letztgenannten Verfahren stehen - auch in unmittelbarer Nähe zur Praxis - kompetente radiologische Institute zur Verfügung.

Aus der zusammenhängenden Interpretation dieser einzelnen Untersuchungsschritte ergibt sich die Diagnose, aus der wir gemeinsam Ihre individuell notwendige Therapie abgeleitet können.

Orthopaedische_Privatpraxis_Am_Wittenberg_Dr._med._Malte_Mazuch_Wesel
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Ihre Krankengeschichte

Die ausführliche und präzise Schilderung Ihrer Beschwerden, ihre Entstehung und Dauer, die Art und Intensität Ihrer Schmerzen und der Umfang Ihrer Einschränkungen und Ihres Leidensdruckes im alltäglichen Leben sind die wichtigsten Informationen, die Sie mir auf dem Weg zur richtigen Diagnose geben können.

 

Körperliche Untersuchung

Nach Ihrer Schilderung folgt eine eingehende Untersuchung der betroffenen Körperregion.

 

Bei dieser Untersuchung wird ein einzelnes Gelenk, die Funktion einer Gliedmaße oder des gesamten Bewegungsapparates beurteilt. Akute Funktionsstörungen wie Schmerzen und Bewegungseinschränkung werden dabei erfasst, ebenso angeborene oder erworbene Formveränderungen des Skelettsystems und der Extremitäten. Dazu gehören insbesondere die Beurteilung der Extremitäten wie z.B. Beinlänge oder Beinachsen, der Beckenstand und die Form und Schwingung der Wirbelsäule, der Stand der Schulterblätter und die Beurteilung des Rückenprofils und der Muskulatur. Auch klinische Entzündungszeichen wie Schwellung, Rötung, Überwärmung, Schmerz und Funktionseinschränkung werden hierbei festgestellt.

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Die Bildgebung

Orthopädische Erkrankungen und Unfallfolgen am Bewegungsapparat benötigen zu ihrer exakten Beurteilung häufig einer bildgebenden Diagnostik.

Zu den gängigen Verfahren zählen die Ultraschalluntersuchung, Röntgenbilder,

CT-Untersuchungen (Computertomografie) 

und das MRT (Magnetresonanztomogramm).Für die Durchführung der drei letztgenannten Verfahren stehen - auch in unmittelbarer Nähe zur Praxis - kompetente radiologische Institute zur Verfügung.

Mit Hilfe dieser apparativen Diagnostik lassen sich konkurrierende Ursachen von Beschwerden, Schmerzen und Bewegungsstörungen differenzieren und

der Weg zur bestmöglichen Behandlung finden.

 

Weitere Untersuchungen

Zur Ergänzung und Sicherung von klinischer Untersuchung und Bildgebung können Knochendichtemessung, Blutuntersuchungen (Labordiagnostik), Testinfiltrationen und Untersuchungen in anderen Fachgebieten wie zum Beispiel Neurologie oder Rheumatologie notwendig werden.

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